Bedarfs- und Bestandsanalyse des Thüringer Suchthilfesystems

Eine Bestandsaufnahme nach den Grundsätzen wissenschaftlicher Unabhängigkeit und Qualität
Erfahrungen und Einschätzungen der Fachkräfte tragen maßgeblich zur Erfassung der Bedarfe bei
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Mit diesem Forschungsprojekt wird das Ziel einer wissenschaftlichen Bestands- und Bedarfsanalyse des Thüringer Suchthilfesystems verfolgt. 

Auftraggeber ist das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

Gegenstand der Forschung

Wissenschaftliche Bestandsaufnahme präventiver und intervenierender Angebote und Dienste der Suchthilfe in Thüringen

Methodisches Vorgehen

Die Bestandsaufnahme erfolgt mit Hilfe qualitativer, problemzentrierter Interviews und einer Erhebung von Daten durch den Einsatz eines standardisierten Fragebogens.

Im Rahmen der Forschung wird mit 129 Diensten und Einrichtungen der Thüringer Suchthilfe Kontakt aufgenommen. Mit einigen Diensten und Einrichtungen werden problemzentrierte Interviews geführt, an welche sich eine standardisierte Befragung anschließt. Hierfür werden alle Einrichtungen und Dienste adressiert.

Das Projekt wird gefördert vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

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